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Ford muss 425.000 Minivans zurĂĽckrufen

30. Januar 2011 Keine Kommentare

Immer deutlicher entwickelt sich der Minivan Windstar zum Sorgenkind des Autobauers Ford. Nun muss der US-Konzern insgesamt 425.000 Minivans auf seinem Heimatmarkt zurückrufen. Obwohl das Modell nicht mehr gebaut wird, schafft es der Van immer wieder in die Schlagzeilen. Ford erklärte, dass sich bei den von dem Rückruf betroffenen Fahrzeugen die Teile der Lenkung lockern können. Dadurch ist es möglich, dass der Fahrer die Kontrolle über das Auto verliert. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde informierte am späten Mittwoch über den Rückruf bei Ford.

In den Morgenstunden des gleichen Tages musste bereits Toyota einen erneuten RĂĽckruf bekanntgeben. Von der Aktion des japanischen Autobauers sind rund 1,7 Millionen Fahrzeuge betroffen. Bereits im August 2010 musste Ford fast eine halbe Million Windstar-Minivans zurĂĽckrufen. Zu dieser Zeit dehnte sich der RĂĽckruf ĂĽber die USA und Kanada aus. Der Grund war die durchrostete Hinterachse. Nach den Angaben von Ford ist von dem aktuellen RĂĽckruf lediglich die zweite Modellgeneration von 1999 bis 2003 betroffen.

Bei Ford Minivans droht Achsbruch

29. August 2010 Keine Kommentare

Nachdem der Autobauer Ford bisher weitestgehend von Rückrufen verschont geblieben ist, musste das Unternehmen nun einen Massenrückruf bekanntgeben. Insgesamt 575.000 Windstar-Vans müssen nach Angaben des Autobauers in die Werkstatt. Bei ihnen kann die Hinterachse durchrosten. Betroffen sind ausschließlich Ford Minivans in den USA und Kanada. Im Rahmen des Rückrufs werden die betroffenen Fahrzeuge zunächst in der Werkstatt analysiert. Erst im Anschluss wird entschieden, ob die Hinterachse ausgetauscht wird.

Trotz der enormen Fahrzeuganzahl sind nur einzelne Minivans davon betroffen. Es handelt sich um die Fahrzeuge der Modelljahre 1998 bis 2003. Betroffen sind zudem nur die Windstar-Vans, die in den kalten Regionen der USA und Kanada unterwegs sind. Ursache für den möglichen Achsbruch ist das Streusalz. Dieses lagert sich auf der Achse ab und begünstigt Rost. Am vergangenen Freitag machte die US-Verkehrssicherheitsbehörde den Ford Rückruf öffentlich. Allein in den USA sind 463.000 Windstar von dem Rückruf betroffen. Ab Ende September werden die Fahrzeuge von den Werkstätten unter die Lupe genommen.