
Ford Mustang GT & Mustang Shelby GT 500 - flickr.com/João Paulo Cars
Der Ford Mustang Shelby GT 500 Cobra Cabrio ist der Champion unter den amerikanischen Hochleistungsautos. Er überzeugt mit 500 PS. Angetrieben wird er mit einem ladeluftgekühlten und supercharged V8 Motor 5.4L . Der ruppige Auspuffsound, die schlangenähnliche Front und die breiten Rennstreifen machen ihn einzigartig.
Das Ford Mustang Shelby GT 500 Cobra Cabrio sieht man eher selten auf den Straßen, obwohl Mustangs bereits seit Jahrzehnten produziert werden. Von Generation zu Generation hat der GT 500 kleine Modifikationen erlebt. Im Vergleich zum Model 2010 ist der 2011er ca. 220 Kilogramm leichter. Auch sein verbesserter Motor leistet 40 bis 50 PS mehr. Aufgrund der jahrelangen Weiterentwicklung hat sich auch was an der Größe und dem Erscheinungsbild geändert. Die jüngsten Modelle bringen gerade noch 1800 Kilogramm auf die Waage. Die 18-Zoll-Reifen und der gewaltige Aluminiumblock-Motor zeichnen sie als die kraftvollsten und längsten Mustangs aus. Der Innenraum wurde im Retrostil gestaltet und mit modernsten Features ausgestattet. Dazu kommt noch ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe.
Für den Import dieses Mustangs sollten am besten amerikanische Autohändler aufgesucht werden. Für den Import nach Deutschland sind einige Dinge zu beachten. So müssen die Straßensicherheitsstandards (TÜV) nachgewiesen werden. Erst dann kann das Fahrzeug zugelassen werden. Hier können einige Kosten durch die Anpassung an deutsche Normen entstehen, da in Amerika weniger strenge Vorschriften in Bezug auf Sicherheitsbestimmungen und Emissionswerte bestehen. Bei den meisten importierten Autos aus Amerika müssen z.B. die Blinklichter ausgetauscht (von Rot auf Orange) und der Tacho von mph auf km/h umgestellt werden. Zwar wurde der 2011er Cobra Cabrio im Bereich Spritverbrauch optimiert, doch trotzdem liegt dieser noch immer deutlich über dem eines deutschen Wagens.

Ford Mustang Gebrauchtwagen - flickr/Felixstowe
Der Ford Mustang gehört weltweit zu den wohl bekanntesten Automodellen überhaupt. Für das kommende Jahr steht eine Neuauflage des Kultfahrzeuges in den Startlöchern. Dabei hat sich der Autobauer Ford bei dem neuen Mustang nicht nur für eine schönere Hülle entschieden. Die Neuauflage verfügt ebenso über deutlich mehr Inhalt. Das neue Design vermittelt dem Ford Mustang ein gelungenes Maß an dezenten Eigenschaften, zeigt einmal mehr aber auch wie gekonnt sich traditionelle Linien mit dem modernen Zeitgeist kombinieren lassen.
Doch nicht nur in Sachen Optik kann sich der neue Ford Mustang sehen lassen. Der Autobauer hat der Achtzylinder-Version auch zu deutlich mehr Power verholfen. So wächst die Leistung der Version von bislang 402 auf 420 PS. Äußerlich fallen vor allem die neuen LED-Scheinwerfer und der doch recht gierig wirkende Grill auf. Zudem hat sich Ford bei dem Mustang für eine stärker ausgeformte Motorhaube entschieden. Auffällig ist auch der größere Splitter. Doch auch die Seitenansicht weiß zu begeistern. Dazu tragen vor allem die neuen Felgen bei.
Shelby hat sich als Tuner in der Szene längst einen Namen machen können und schafft es immer wieder mit verschiedenen Modellen zu begeistern. Nun zaubern die begeisterten Tuner aber ein besonderes Highlight aus dem Ärmel. Auf der New York Autoshow will das Team von Shelby einen Super Snake-Mustang präsentieren. Bei ihm soll es sich nach Angaben der Tuner um den stärksten Mustang der Geschichte handeln. Die Amerikaner verlangen für den Mustang GT500 Super Snake lediglich 88 Euro pro PS. Insgesamt schlummert unter der Haube eine Leistung von beachtlichen 800 PS.
Für die starke Leistung sind vor allem die beiden Kompressoren verantwortlich, die es schaffen, das Maximum aus dem V8 zu ziehen. Mit Blick auf die Fahrleistungen hält sich Shelby jedoch auch weiterhin sehr bedeckt. Als Richtwert könnte man jedoch den 2010er GT500 Super Snake zur Hand nehmen. Er hatte immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 170 Meilen pro Stunde zu bieten. Bei dem sportlichen Mustang hat sich Shelby zudem für ein Rennsport-Fahrwerk entschieden.
Der Ford Mustang präsentierte sich auf der SEMA in Las Vegas mit besonderer Vielfalt. Mehrere Tuningversionen widmen sich auf dem Event dem Mythos Pony Car. Dabei sind es vor allem einzelne Varianten, die herausstechen. Dazu gehört ein pinkes Cabrio des Ford Mustang, das optisch einen doch sehr machomäßigen und zugleich muskulösen Eindruck hinterlässt. Bei diesem Mustang GT handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Creation n‘ Chrome und der American Cancer Society.
Optisch hervorstechend ist der rosafarbene Chrom, der mit weißen Zierstreifen aufwarten kann. Nach den Plänen der Tuner soll das schillernde Cabrio in erster Linie Aufmerksamkeit für die Brustkrebsvorsorge wecken. Neben dem Cabrio fanden sich auf der SEMA zahlreiche weitere Ausstellungsstücke, die sich dem Ford Mustang widmen. Doch keine Variante war annähernd so edel wie das in Rosa gehaltende Cabrio des beliebten Pony Cars. So versorgte der Hersteller Ford seinen Mustang mit allen Extras, die das Unternehmen derzeit zu bieten hat.
Noch heute handelt es sich beim Ford Mustang Boss 302 aus dem Jahr 1969 um den Sportwagen, der weltweit am meisten gesucht wird. Nun möchte der Autobauer eine neue Auflage des Highlights herausbringen. Der neue Mustang 302 soll mit 450 PS auf dem Markt glänzen. Die Basis des neuen Modells bildet der Mustang V8. Damit die Neuauflage auch auf der Rennstrecke glänzen kann, haben die Ford Ingenieure an dem Fahrzeug Hand angelegt.
An erster Stelle wurde dabei selbstredend die Leistung gesteigert. Aber auch bei Bremsen und Fahrwerk kam es zu einigen Veränderungen, die für ein optimales Fahrverhalten auf der Rennstrecke erforderlich sind. Zudem wurde durch Ford die Aerodynamik verbessert. Die Gewichtsoptimierung konzentrierte sich nicht nur auf das Interieur, sondern bediente ebenso das Exterieur.
Wie beim Original dient die Bezeichnung 302 als Hinweis auf den Hubraum. Der Mustang Boss 302 soll zum neuen Highlight im Jahrgang 2011 werden und leistet im Vergleich zum V8 rund 30 PS mehr. Ein besonderer Fokus der Ingenieure lag zudem auf dem Ansaug- und Auspuffgeräusch. Dabei dienen die beiden Auspuffrohre als Resonanzraum.