Eine regelmĂ€ĂŸige Autopflege zahlt sich aus

31. Juli 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr / willy_ochayaus

Im Durchschnitt ist ein Auto in Deutschland zwölf Jahre im Einsatz, ehe es auf dem Schrottplatz landet. Allerdings wissen nur die wenigsten, dass man mit wenig Aufwand die Nutzungsdauer des eigenen Fahrzeuges erheblich verlÀngern kann. Eine gute Pflege dient somit nicht nur der eigenen Sicherheit, sondern zahlt sich auf lange Sicht aus.

RegelmĂ€ĂŸige Ölwechsel:
Der Autohersteller gibt bei jedem Fahrzeug ein individuelles Wechselintervall vor, zu das Motoröl mit der richtigen Ölsorte ausgewechselt werden sollte. Diese Fristen empfiehlt es sich einzuhalten, denn abgestandenes Motoröl nimmt mit der Zeit Metallpartikel und VerbrennungsrĂŒckstĂ€nde auf und verkĂŒrzt die Lebenszeit des Verbrennungsmotors erheblich.

Lack schĂŒtzen:
Aride Temperaturen, Insektenreste und Verunreinigungen sind Faktoren, die eine Belastung fĂŒr den Lack darstellen und bei mangelnder Pflege den Fahrzeugwert erheblich vermindern können. Abhilfe kann hierbei allerdings eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung leisten. ZusĂ€tzlich sollte zwei bis dreimal im Jahr auf alle lackierten Stellen ein handelsĂŒbliches oder im Versandhandel erworbenesAutowachs aufgetragen werden. Sollten sich ferner an der Fahrzeugfront wegen hochgeschleuderter Steinchen beschĂ€digte Stellen vorfinden, können Lackpflaster angewendet werden, woraufhin eine Schutzfolie an der Fahrzeugfront angebracht werden sollte.
Fahrtechniken:
Ein Kaltstartbetrieb birgt die Gefahr, dass der Lagerverschleiß in kurzer Zeit hoch ansteigt. Der Kraftstoff erreicht beim Start nĂ€mlich nicht die notwendige Temperatur, wĂ€hrend sich Kondenswasser im Öl ansammelt. Um einen Motorverschleiß zu verhindert, empfiehlt es sich, das Fahrzeug vor dem Einsatz zunĂ€chst warm laufen zu lassen. Des Weiteren sollten hohe Drehzahlen innerhalb der ersten Kilometer vermieden werden.

Reifendruck:
Sogar geĂŒbten Fahrern fĂ€llt es schwer, einen niedrigen Reifendruck zu erkennen. Sollte allerdings Luft im Reifen fehlen, so kann sich das Gummi bei hohen Geschwindigkeiten stark erwĂ€rmen. Im Ernstfall kann dies sogar zum Ablösen der Reifenflanken sowie der LaufflĂ€che fĂŒhren. Somit sollte der Reifendruck alle zwei Wochen an einem DruckmessgerĂ€t ĂŒberprĂŒft werden.

Pollen – der natĂŒrliche Feind des Autolacks

20. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr / adulau

Der FrĂŒhling ist der Vorbote des Sommers: Er bringt uns viel Sonne, die Pflanzenwelt erblĂŒht und wir freuen uns auf die schönen, bevorstehenden Tage. Doch mit dem FrĂŒhling kommen auch Pollen, die nicht nur fĂŒr Allergiker Ă€rgerlich sind, sondern sich zum Feind des Autolacks entwickelt haben. Pollen setzen sich auf Autos fest und zerstören den Autolack, denn Ă€hnlich wie Taubenkot fressen sie sich regelrecht ein, wenn sie zu lange auf dem Autolack verbleiben.
Deswegen sollten Autobesitzer ihr Auto mindestens alle 2 Wochen waschen. Dabei gilt: Bevor es in die Waschanlage geht, zuerst einmal den groben Dreck abspritzen. Der Grund dafĂŒr, wird spĂ€ter noch erlĂ€utert.

Die Grundlage dafĂŒr, dass sich Pollen auf dem Autolack festsetzen können und so das Auto wie geteert und gefedert aussieht, bilden vor allem die Ausscheidungen von BlattlĂ€usen. BlattlĂ€use saugen den BlĂ€ttern von BĂ€umen den Saft aus. Dann scheiden sie den Honigtau aus. Vor allem bei Fahrzeugen, die unter Linden parken, setzen sich die Tröpfchen auf der Fahrzeugkarosserie fest und bilden dort einen klebrigen Belag. Dieser saugt umherfliegende Pollen und BlĂŒten regelrecht an. Was bleibt ist nicht nur eine schmutzige Optik, sondern auch die Sicht beim Auto fahren verschlechtert sich. Des Weiteren wird der Lack des Fahrzeuges, wie oben bereits erwĂ€hnt, angegriffen.

Autobesitzer sollten jetzt nicht zu voreilig handeln und sofort in die nĂ€chste Waschanlage fahren: Zuerst gilt es den groben Schmutz zu entfernen, am besten mit klarem Wasser. Der Grund dafĂŒr ist der sogenannte Schmirgeleffekt: Dieser wird verursacht durch die BĂŒrsten der Waschanlage, die dafĂŒr sorgen, dass RĂŒckstĂ€nde auf der FahrzeugoberflĂ€che dem Lack zusĂ€tzlich schaden, indem sie seine OberflĂ€chenstruktur zerstören. Vermieden kann dies nur werden, wenn die BĂŒrsten der Waschanlage regelmĂ€ĂŸig ausgetauscht werden.

Zwar sind die meisten Fahrzeuge heutzutage mit kratzfesten Lacken ausgestattet. Trotzdem gilt, dass Reinigung und Konservierung immer noch der beste Schutz sind. Des Weiteren gilt: Durch Waschkonservierungsmittel, die es auch im Versandhandel gibt, lĂ€sst sich neuer BlĂŒtenstaub leicht vom Lack entfernen.

Der Kult um den Ford

12. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
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Benötigte Autoteile fĂŒr den Ford moderner Bauart vor ihrer HaustĂŒr zu erwerben, ist in Zeiten von Telefon-Flatrate und Internet wirklich kein Problem mehr. Was aber, wenn es sich bei den benötigten Ersatzteilen oder Werkzeuge fĂŒr den Ford Ă€lteren Baujahres handelt? Ist der Kauf von Autoteilen fĂŒr den Ford 12M aus dem Jahr 1953 beispielsweise genau so einfach und stressfrei zu bewĂ€ltigen, wie der fĂŒr den Ford Focus, Baujahr 2011? Eine Antwort soll der Praxistest im Internet geben.

BremsbelÀge, Keilriemen und Schlussleuchte des Ford Focus findet man in Sekundenschnelle mit nur zwei Clicks beim Ford-HÀndler im Internet. Weitere drei mal sechzig Sekunden vergehen und die drei benötigten Positionen sind per Mouse-Click bestellt. Kostenpunkt inklusive Verpackung und Fracht: weniger als ein Hundert-Euro-Schein! Ein Lob auf die schöne neue Welt des Internet!
Aber wie sieht es jetzt fĂŒr den Ford M12 des Jahrgangs 1953 aus? Auch hier finden sich auf den ersten Blick im Netz eine Reihe von Anbietern, die auf die Such-Anfrage reagieren. Aber beim genauerem Studieren ist bei Ersatzteil-Jahrgang 1972 oder 1974 bereits Schluss.

Besser und schneller zum Ziel kommen Ford-Oldtimer-Liebhaber mitunter, wenn sie sich direkt an Oldtimer-Foren im Netz wenden. Dort kann man sich von Gleichgesinnten beraten lassen, diskutieren und Wissen austauschen. Mit etwas Geduld, Vertrauen und dem gewissen FĂŒnkchen GlĂŒck ist hier mit einiger Sicherheit Licht am Ende des Tunnels zu finden. Die Autoteile fĂŒr den Ford, auch jene raren Ersatzteile fĂŒr den guten alten 12M gibt es mit Sicherheit irgendwo in deutschen Landen oder im benachbarten Ausland. Mit etwas detektivischem GespĂŒr und der entsprechenden Leidenschaft, die auch etwas Leidensbereitschaft mit einschliessen sollte, sind sie zu finden. Ja, ja. Das kostet Zeit, auch Zeit ist Geld. So hat der Kult um den guten alten Ford auch seinen Preis.

Ford zeigt sich in Genf mit vielen Neuheiten

9. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
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Ford Fiesta S | © by flickr/ goenn111s

Der Autobauer Ford möchte auf dem Autosalon in Genf vor allem mit allerhand Neuheiten das Interesse der Besucher und Experten auf sich ziehen. Das Portfolio reicht angefangen vom Kleinwagen bis hin zum Kompakt-SUV. Zu den Neuheiten gehört auch ein sportlicher Ableger des Fiesta, der mit einem Turbobenziner daherkommen wird. DarĂŒber hinaus dĂŒrfen sich die GĂ€ste in Genf auf die neue Generation des Kompakt-SUVs Kuga freuen. Sie wird zum Jahreswechsel zu den HĂ€ndlern rollen.

Ford hĂ€lt außerdem die Serienfassung des B-Max bereit. Ab Anfang 2013 wird der Autohersteller nach insgesamt fĂŒnf Jahren Pause einen sportlichen Ableger von dem Fiesta anbieten. Der Kleinwagen erhĂ€lt als ST einen Turbobenzinmotor mit 1,6 Litern Hubraum. Der Motor kann darĂŒber hinaus mit Direkteinspritzung und 180 PS aufwarten. Im Vergleich zu dem 2,0-Liter-Motor, der im VorgĂ€ngermodell verbaut wurde, leistet das neue Aggregat insgesamt 20 Prozent mehr. Der Verbrauch soll darĂŒber hinaus um ein FĂŒnftel reduziert worden sein. Ford gibt die Höchstgeschwindigkeit von dem Fiesta ST mit ĂŒber 220 km/h an.

Ford zeigt auf Genfer Autosalon Kleinbusstudie

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Ford Transit by flickr mariordo59 300x199 Ford zeigt auf Genfer Autosalon Kleinbusstudie

Ford Transit | © by flickr/ mariordo59

Eigentlich handelt es sich bei dem Genfer Autosalon um eine reine PKW-Messe. Der Autobauer Ford wird in diesem Jahr jedoch auch ein Nutzfahrzeug unter die AusstellungsstĂŒcke schmuggeln. So setzt der Hersteller in Genf auf eine neue Kleinbus-Studie, mit der ein Ausblick auf die kommende Generation von dem Transport-Klassiker gewĂ€hrt werden soll.

Bereits Ende des Jahres geht der Transport-Klassiker Ford Transit in eine neue Generation. Die Studie wird von dem Hersteller unter dem Namen Transit Turneo Custom Concept vorgestellt. Sie bietet neben einem flexiblen Innenraum auch zahlreiche Assistenzsysteme. Mit Blick auf die Optik zeigt sich der neue Transit vor allem dynamischer. Doch auch der Charakter eines Nutzfahrzeuges konnte von Ford erhalten werden. Er zeigt sich beispielsweise in der nutzwertorientierten Kastenform. Im Innenraum hat sich Ford bei der Studie fĂŒr ein Zweifarben-Konzept entschieden, das sich durchaus sehen lassen kann. FĂŒr zusĂ€tzliche FlexibilitĂ€t sorgt vor allem die RĂŒcksitzbank. Sie wurde mit vielfĂ€ltigen Einstellmöglichkeiten versehen und ist darĂŒber hinaus ausbaubar.