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Archiv für die Kategorie ‘Ford’

Der Ford C-Max – Wie praktisch ist das Auto?

10. Februar 2015 Keine Kommentare
wikimedia Mariordo 300x192 Der Ford C Max   Wie praktisch ist das Auto?

cc by wikimedia / Mariordo

Familie werden sich ĂŒber das unauffĂ€llige Fahrzeug freuen, welches in diversen Bereichen ĂŒberzeugt. Im Ford C-Max sitzt man hoch und kann im gerĂ€umigen Kofferraum genĂŒgend verstauen. Einen einfachen Einstieg bieten die fĂŒnf TĂŒren, welche ebenso eine Rundumsicht schaffen. Gerade bei Kindern ist der Ford C-Max deshalb ein beliebtes Modell, da es viel Platz zum Schauen und Wundern bietet. Allgemein ist das Fahrzeug als unscheinbar und unspektakulĂ€r zu beschreiben. Seine StĂ€rken liegen im praktischen und soliden Bereich, weshalb er seit 2007 hergestellt wird. Seit dem Jahr 2010 wird die zweite C-Max-Generation angeboten, wobei kleine Änderungen vorgenommen wurde. Ebenfalls ist er als FĂŒnftĂŒrer mit drei variablen Sitzen im hinteren Bereich im Angebot. Hinzu kommen die parkfreundlichen SchiebetĂŒren im Fond und gegen einen Aufpreis eine dritte Sitzreihe.

Wie viel Platz bietet der Ford C-Max?

NatĂŒrlich spezialisiert sich der Ford C-Max komplett auf den Familientransport. Mit einer LĂ€nge von 4,38 Metern gehört er zu den langen Vans, die ihren Innenraum gut ausnutzen. Es finden mindesten fĂŒnf Personen Platz, wobei auch genĂŒgend Stauraum fĂŒr GepĂ€ck vorhanden ist. Ohne die dritte Sitzreihe weist der Kofferraum ein Volumen von 1.742 Liter auf. Die TĂŒr des Kofferraums ist groß und bietet ein leichtes Einladen von GepĂ€ckstĂŒcken. Je nach Ausstattung ist es möglich, dass die Sitze der zweiten Reihe nach Herzenslust verschoben werden können. Insofern findet auch sperriges Transportgut einen Platz.

Ordentlich Power unter der Haube

Wie beim bekannten Ford Focus, ist auch der Motor des C-Max sportlich abgestimmt. Hierbei bleibt der komfortable Faktor ein wenig auf der Strecke. Beim C-Max gibt es Aggregate in einem Leistungsband von 63 kW/85 PS bis 134 kW/182 PS bei einem Benziner. Bei den SelbstzĂŒndern kann man 70 kW/95 PS bis 120 kW/163 PS beim HĂ€ndler finden. Im Angebot gibt es aber auch Autogas-Varianten. Eine einmalige Erneuerung ist der Ecobooth-Motor, welcher beim C-Max zum Einsatz kommt. Hierbei sorgen kleine, aufgeladene Benzineinspritzer fĂŒr ein sparsames Fahren und somit geringeren Kraftstoffverbrauch. Allgemein ist der Ford C-Max mit einem Sechsgang-Getriebe und Start-Stopp-Automatik ausgestattet.

Die Innenausstattung und zusÀtzliche Möglichkeiten

Einer der wichtigsten Aspekte ist die Sicherheit und Ausstattung. Da es sich um ein Familienauto handelt, gibt es Sicherheitssitze, die das Durchrutschen des Gurtes verhindern. Hinzu kommen Notbremslichter, eine LenksĂ€ule und gegen Aufpreis ein Assistenzsystem. Gerade das Ergebnis vom EuroNCAP-Crashtest zeigt, dass der C-Max zu einer der besten Fahrzeuge seiner Generation gehört. Zu empfehlen ist die zweite Ausstattungsstufe „Trend“. Diese bietet eine manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber, beheizbare Außenspiegel, eine 12-Volt-Steckdose im Kofferraum sowie einen höhenverstellbaren Fahrersitz.

Gebrauchtwagen mit MĂ€ngeln sofort erkennen

3. Dezember 2012 Keine Kommentare
Bild 1 300x190 Gebrauchtwagen mit MĂ€ngeln sofort erkennen

cc by flickr / willy_ochayaus

Der Kauf eines Gebrauchtwagens ist ab und zu mit bösen Überraschungen verbunden. Doch auch Laien können schon bei der ersten Besichtigung MĂ€ngel erkennen.

Wer beim Gebrauchtwagenkauf die Augen nicht offen hĂ€lt, zahlt möglicherweise beim vermeintlichen SchnĂ€ppchen drauf. Denn ist der Wagen gekauft und kommen das MĂ€ngel ans Licht, kann die Werkstatt-Rechnung schnell das eigene Budget sprengen. Wer sich beim Gebrauchtwagenkauf etwas Zeit nimmt, kann beispielsweise SchĂ€den an den Bremsen, der Scheinwerferanlage oder der Abgasanlage erkennen und gegebenenfalls den Preis des Gebrauchtwagens deutlich drĂŒcken.

Der TÜV-SĂŒd gibt Tipps, wie auch Laien versteckte MĂ€ngel erkennen können. Unvermeidlich ist dabei eine Probefahrt. Ein Defekt am SteuergerĂ€t der Schweinwerfer fĂŒhrt beispielsweise dazu, dass das Bremslicht blinkt und nicht der Blinker. Bei einer Probefahrt lassen sich auch SchĂ€den an den Bremsen erkennen. Ist ein großer Kraftaufwand erforderlich um das Fahrzeug zu stoppen oder zieht es beim Bremsen zur Seite, dĂŒrfte der Austausch der BelĂ€ge und Bremsscheiben teuer werden, auch wenn diese im Versandhaus erworben werden.

Ebenfalls ein Grund den Kaufpreis zu drĂŒcken sind abgefahrene Reifen. Seitens des Gesetzes ist eine Profiltiefe von 1,6 Millimeter Pflicht. Sind die Reifen einseitig abgefahren, stimmt sicher etwas mit der Radeinstellung nicht. Auch als Laie einfach festzustellen ist, ob die Abgasanlage einwandfrei arbeitet. Dröhnt beim laufenden Motor der Auspuff, tritt weißer oder schwarzer Rauch aus dem Auspuff, liegt sicher ein Defekt vor oder der Luftfilter ist verstopft.

Beim Gebrauchtwagenkauf sind KÀufer mit deutschen Modellen sehr gut beraten. Ein Dekra-Report kam zum Ergebnis, dass deutsche Fahrzeuge deutlich weniger MÀngel aufweisen als ihre auslÀndische Konkurrenz. Im Test schnitt vor allem Audi mit Platz eins besonders gut ab, gefolgt von Mercedes und Volvo. Getestet wurden dabei gebrauchte Fahrzeuge mit unterschiedlich hohen KilometerstÀnden.

Sicherheit hat einen Wartungsaufwand

29. Oktober 2012 Keine Kommentare
Bild 6 300x195 Sicherheit hat einen Wartungsaufwand

flickr.com / Jamie McCall

Ein Auto wird von den meisten als nĂŒtzliches Fortbewegungsmittel gesehen. Dabei gilt es zu beachten, dass ein allgemeiner Sicherheitsstandard beachtet werden sollte, um UnfĂ€lle zu vermeiden. Besonders anfĂ€llig fĂŒr SicherheitsmĂ€ngel sind die Bremsen. Sie sollten in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden, zum Beispiel bei der Hauptuntersuchung – begutachtet werden. Die BremsflĂŒssigkeit sollte dabei mindestens alle zwei Jahre gewechselt werden.

Die FlĂŒssigkeit ist hygroskopisch. Das bedeutet, sie zieht Wasser an. Unter UmstĂ€nden kann die FlĂŒssigkeit in Form von Luftfeuchtigkeit in die Bremsen gelangen. Das fĂŒhrt zu Nachteilen, die mit den Eigenschaften des Wassers zusammenhĂ€ngen. Werden die Bremsen durch ĂŒbermĂ€ĂŸige Nutzung heiß, kann die aufgenommene Feuchtigkeit verdampfen und Blasen bilden. Die Blasen drĂŒcken dann die BremsflĂŒssigkeit zurĂŒck in den AusgleichsbehĂ€lter. Bei Treten des Pedals kommt es dann zu einem sogenannten Durchfallen des Bremspedals: Das Pedal lĂ€sst sich bis auf das Bodenblech durchtreten ohne eine Bremswirkung zu zeigen. Ähnlich gefĂ€hrlich ist es auch, wenn draußen Minustemperaturen herrschen. Das Wasser in der BremsflĂŒssigkeit kann gefrieren. Wenn dieses Wasser nicht schnell genug durch die MotorwĂ€rme auftaut, können die Bremsen im Notfall nicht eingesetzt werden. Es kann durch die Wasserausdehnung zum Platzen der BremsschlĂ€uche kommen. Aber auch die Freisetzung von einzelnen Wassertropfen im Bremssystem kann zu Problemen fĂŒhren. Tritt die Feuchtigkeit aus, kann sie zu einer örtlichen Korrosion fĂŒhren.
BremsflĂŒssigkeit kann im Baumarkt, im Versandhandel oder direkt in der Werkstatt erstanden werden. Allerdings sollte der Wechsel der BremsflĂŒssigkeit nur von einer Fachwerkstatt durchgefĂŒhrt werden.
GrĂŒnde fĂŒr die Feuchtigkeit in den Bremsen sind die Leitungen. Sie sind sehr flexibel um bei Bewegungen der RĂ€der, die von der Federung oder der Lenkung herkommen, nachgeben zu können. Das Material ist sehr beweglich, aber dadurch nicht immer dicht.

Eine regelmĂ€ĂŸige Autopflege zahlt sich aus

31. Juli 2012 Keine Kommentare
Bild 1 300x190 Eine regelmĂ€ĂŸige Autopflege zahlt sich aus

cc by flickr / willy_ochayaus

Im Durchschnitt ist ein Auto in Deutschland zwölf Jahre im Einsatz, ehe es auf dem Schrottplatz landet. Allerdings wissen nur die wenigsten, dass man mit wenig Aufwand die Nutzungsdauer des eigenen Fahrzeuges erheblich verlÀngern kann. Eine gute Pflege dient somit nicht nur der eigenen Sicherheit, sondern zahlt sich auf lange Sicht aus.

RegelmĂ€ĂŸige Ölwechsel:
Der Autohersteller gibt bei jedem Fahrzeug ein individuelles Wechselintervall vor, zu das Motoröl mit der richtigen Ölsorte ausgewechselt werden sollte. Diese Fristen empfiehlt es sich einzuhalten, denn abgestandenes Motoröl nimmt mit der Zeit Metallpartikel und VerbrennungsrĂŒckstĂ€nde auf und verkĂŒrzt die Lebenszeit des Verbrennungsmotors erheblich.

Lack schĂŒtzen:
Aride Temperaturen, Insektenreste und Verunreinigungen sind Faktoren, die eine Belastung fĂŒr den Lack darstellen und bei mangelnder Pflege den Fahrzeugwert erheblich vermindern können. Abhilfe kann hierbei allerdings eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung leisten. ZusĂ€tzlich sollte zwei bis dreimal im Jahr auf alle lackierten Stellen ein handelsĂŒbliches oder im Versandhandel erworbenesAutowachs aufgetragen werden. Sollten sich ferner an der Fahrzeugfront wegen hochgeschleuderter Steinchen beschĂ€digte Stellen vorfinden, können Lackpflaster angewendet werden, woraufhin eine Schutzfolie an der Fahrzeugfront angebracht werden sollte.
Fahrtechniken:
Ein Kaltstartbetrieb birgt die Gefahr, dass der Lagerverschleiß in kurzer Zeit hoch ansteigt. Der Kraftstoff erreicht beim Start nĂ€mlich nicht die notwendige Temperatur, wĂ€hrend sich Kondenswasser im Öl ansammelt. Um einen Motorverschleiß zu verhindert, empfiehlt es sich, das Fahrzeug vor dem Einsatz zunĂ€chst warm laufen zu lassen. Des Weiteren sollten hohe Drehzahlen innerhalb der ersten Kilometer vermieden werden.

Reifendruck:
Sogar geĂŒbten Fahrern fĂ€llt es schwer, einen niedrigen Reifendruck zu erkennen. Sollte allerdings Luft im Reifen fehlen, so kann sich das Gummi bei hohen Geschwindigkeiten stark erwĂ€rmen. Im Ernstfall kann dies sogar zum Ablösen der Reifenflanken sowie der LaufflĂ€che fĂŒhren. Somit sollte der Reifendruck alle zwei Wochen an einem DruckmessgerĂ€t ĂŒberprĂŒft werden.

Pollen – der natĂŒrliche Feind des Autolacks

20. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
adulau 300x294 Pollen   der natĂŒrliche Feind des Autolacks

cc by flickr / adulau

Der FrĂŒhling ist der Vorbote des Sommers: Er bringt uns viel Sonne, die Pflanzenwelt erblĂŒht und wir freuen uns auf die schönen, bevorstehenden Tage. Doch mit dem FrĂŒhling kommen auch Pollen, die nicht nur fĂŒr Allergiker Ă€rgerlich sind, sondern sich zum Feind des Autolacks entwickelt haben. Pollen setzen sich auf Autos fest und zerstören den Autolack, denn Ă€hnlich wie Taubenkot fressen sie sich regelrecht ein, wenn sie zu lange auf dem Autolack verbleiben.
Deswegen sollten Autobesitzer ihr Auto mindestens alle 2 Wochen waschen. Dabei gilt: Bevor es in die Waschanlage geht, zuerst einmal den groben Dreck abspritzen. Der Grund dafĂŒr, wird spĂ€ter noch erlĂ€utert.

Die Grundlage dafĂŒr, dass sich Pollen auf dem Autolack festsetzen können und so das Auto wie geteert und gefedert aussieht, bilden vor allem die Ausscheidungen von BlattlĂ€usen. BlattlĂ€use saugen den BlĂ€ttern von BĂ€umen den Saft aus. Dann scheiden sie den Honigtau aus. Vor allem bei Fahrzeugen, die unter Linden parken, setzen sich die Tröpfchen auf der Fahrzeugkarosserie fest und bilden dort einen klebrigen Belag. Dieser saugt umherfliegende Pollen und BlĂŒten regelrecht an. Was bleibt ist nicht nur eine schmutzige Optik, sondern auch die Sicht beim Auto fahren verschlechtert sich. Des Weiteren wird der Lack des Fahrzeuges, wie oben bereits erwĂ€hnt, angegriffen.

Autobesitzer sollten jetzt nicht zu voreilig handeln und sofort in die nĂ€chste Waschanlage fahren: Zuerst gilt es den groben Schmutz zu entfernen, am besten mit klarem Wasser. Der Grund dafĂŒr ist der sogenannte Schmirgeleffekt: Dieser wird verursacht durch die BĂŒrsten der Waschanlage, die dafĂŒr sorgen, dass RĂŒckstĂ€nde auf der FahrzeugoberflĂ€che dem Lack zusĂ€tzlich schaden, indem sie seine OberflĂ€chenstruktur zerstören. Vermieden kann dies nur werden, wenn die BĂŒrsten der Waschanlage regelmĂ€ĂŸig ausgetauscht werden.

Zwar sind die meisten Fahrzeuge heutzutage mit kratzfesten Lacken ausgestattet. Trotzdem gilt, dass Reinigung und Konservierung immer noch der beste Schutz sind. Des Weiteren gilt: Durch Waschkonservierungsmittel, die es auch im Versandhandel gibt, lĂ€sst sich neuer BlĂŒtenstaub leicht vom Lack entfernen.