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Archiv für Oktober, 2012

Sicherheit hat einen Wartungsaufwand

29. Oktober 2012 Keine Kommentare
Bild 6 300x195 Sicherheit hat einen Wartungsaufwand

flickr.com / Jamie McCall

Ein Auto wird von den meisten als nützliches Fortbewegungsmittel gesehen. Dabei gilt es zu beachten, dass ein allgemeiner Sicherheitsstandard beachtet werden sollte, um Unfälle zu vermeiden. Besonders anfällig für Sicherheitsmängel sind die Bremsen. Sie sollten in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel bei der Hauptuntersuchung – begutachtet werden. Die Bremsflüssigkeit sollte dabei mindestens alle zwei Jahre gewechselt werden.

Die Flüssigkeit ist hygroskopisch. Das bedeutet, sie zieht Wasser an. Unter Umständen kann die Flüssigkeit in Form von Luftfeuchtigkeit in die Bremsen gelangen. Das führt zu Nachteilen, die mit den Eigenschaften des Wassers zusammenhängen. Werden die Bremsen durch übermäßige Nutzung heiß, kann die aufgenommene Feuchtigkeit verdampfen und Blasen bilden. Die Blasen drücken dann die Bremsflüssigkeit zurück in den Ausgleichsbehälter. Bei Treten des Pedals kommt es dann zu einem sogenannten Durchfallen des Bremspedals: Das Pedal lässt sich bis auf das Bodenblech durchtreten ohne eine Bremswirkung zu zeigen. Ähnlich gefährlich ist es auch, wenn draußen Minustemperaturen herrschen. Das Wasser in der Bremsflüssigkeit kann gefrieren. Wenn dieses Wasser nicht schnell genug durch die Motorwärme auftaut, können die Bremsen im Notfall nicht eingesetzt werden. Es kann durch die Wasserausdehnung zum Platzen der Bremsschläuche kommen. Aber auch die Freisetzung von einzelnen Wassertropfen im Bremssystem kann zu Problemen führen. Tritt die Feuchtigkeit aus, kann sie zu einer örtlichen Korrosion führen.
BremsflĂĽssigkeit kann im Baumarkt, im Versandhandel oder direkt in der Werkstatt erstanden werden. Allerdings sollte der Wechsel der BremsflĂĽssigkeit nur von einer Fachwerkstatt durchgefĂĽhrt werden.
Gründe für die Feuchtigkeit in den Bremsen sind die Leitungen. Sie sind sehr flexibel um bei Bewegungen der Räder, die von der Federung oder der Lenkung herkommen, nachgeben zu können. Das Material ist sehr beweglich, aber dadurch nicht immer dicht.

Der neue Ford Mondeo kommt erst Ende 2014

15. Oktober 2012 Keine Kommentare
ford mondeo 300x201 Der neue Ford Mondeo kommt erst Ende 2014

Ford Mondeo

Der Autohersteller Ford muss die Veröffentlichung seines Zugpferdes, den Ford Mondeo, um ein Jahr verschieben. Schuld daran ist unter anderem die Schließung des Ford Werkes in Genk (Belgien). Eine Verzögerung, welche für das Unternehmen sehr ärgerlich ist, da der Ford Mondeo als Vorzeigemodell des Autoherstellers gilt.

2014 wird das Werk in Genk geschlossen. Die Umrüstung für den neuen Mondeo im belgischen Werk hätte sich nicht mehr rentiert, so das Unternehmen. Aus diesem Grund wird der neue Ford Mondeo nun nicht in Belgien gebaut sondern im spanischen Werk in Valencia. Doch der neue Plan, dass der Mondeo bereits im Jahr 2013 auf den Markt kommt, ist ebenso unwahrscheinlich wie unrealistisch, denn das würde bedeuten, dass bereits das Werk Anfang 2013 mit der Lieferung beginnen müsste.

Doch die Bürokratie scheint dem Autohersteller im Weg zu sein, denn bislang sind es noch ungeklärte Produktionsbedingungen, welche für die Verzögerung verantwortlich sind. So konnte man sich über gewisse Produktionsbedingungen mit dem spanischen Werk noch immer nicht einigen. Eine Einigung in den nächsten Wochen ist genauso unrealistisch wie die Tatsache, dass der Mondeo tatsächlich im Herbst 2013 auf den Markt kommt. Man spekuliert nämlich in Insiderkreisen, dass der Ford sein neues Modell erst 2014 präsentieren wird.

Auch wenn Ford dies noch nicht bestätigt hat, so kann man davon ausgehen, dass der Mondeo aller Wahrscheinlichkeit nach 2013 nicht auf den Markt kommen wird. Auch die neuen Ford Modelle – etwa der C-Max oder auch das Hybridauto werden vor dem Jahr 2014 nicht die Werkstatt verlassen.

Offizielle Stellungnahmen gab es von Ford jedoch noch nicht.

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