Pollen – der natĂĽrliche Feind des Autolacks

20. März 2012 Keine Kommentare
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Der Frühling ist der Vorbote des Sommers: Er bringt uns viel Sonne, die Pflanzenwelt erblüht und wir freuen uns auf die schönen, bevorstehenden Tage. Doch mit dem Frühling kommen auch Pollen, die nicht nur für Allergiker ärgerlich sind, sondern sich zum Feind des Autolacks entwickelt haben. Pollen setzen sich auf Autos fest und zerstören den Autolack, denn ähnlich wie Taubenkot fressen sie sich regelrecht ein, wenn sie zu lange auf dem Autolack verbleiben.
Deswegen sollten Autobesitzer ihr Auto mindestens alle 2 Wochen waschen. Dabei gilt: Bevor es in die Waschanlage geht, zuerst einmal den groben Dreck abspritzen. Der Grund dafür, wird später noch erläutert.

Die Grundlage dafür, dass sich Pollen auf dem Autolack festsetzen können und so das Auto wie geteert und gefedert aussieht, bilden vor allem die Ausscheidungen von Blattläusen. Blattläuse saugen den Blättern von Bäumen den Saft aus. Dann scheiden sie den Honigtau aus. Vor allem bei Fahrzeugen, die unter Linden parken, setzen sich die Tröpfchen auf der Fahrzeugkarosserie fest und bilden dort einen klebrigen Belag. Dieser saugt umherfliegende Pollen und Blüten regelrecht an. Was bleibt ist nicht nur eine schmutzige Optik, sondern auch die Sicht beim Auto fahren verschlechtert sich. Des Weiteren wird der Lack des Fahrzeuges, wie oben bereits erwähnt, angegriffen.

Autobesitzer sollten jetzt nicht zu voreilig handeln und sofort in die nächste Waschanlage fahren: Zuerst gilt es den groben Schmutz zu entfernen, am besten mit klarem Wasser. Der Grund dafür ist der sogenannte Schmirgeleffekt: Dieser wird verursacht durch die Bürsten der Waschanlage, die dafür sorgen, dass Rückstände auf der Fahrzeugoberfläche dem Lack zusätzlich schaden, indem sie seine Oberflächenstruktur zerstören. Vermieden kann dies nur werden, wenn die Bürsten der Waschanlage regelmäßig ausgetauscht werden.

Zwar sind die meisten Fahrzeuge heutzutage mit kratzfesten Lacken ausgestattet. Trotzdem gilt, dass Reinigung und Konservierung immer noch der beste Schutz sind. Des Weiteren gilt: Durch Waschkonservierungsmittel, die es auch im Versandhandel gibt, lässt sich neuer Blütenstaub leicht vom Lack entfernen.

Der Kult um den Ford

12. März 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr/ stevoarnold

Benötigte Autoteile für den Ford moderner Bauart vor ihrer Haustür zu erwerben, ist in Zeiten von Telefon-Flatrate und Internet wirklich kein Problem mehr. Was aber, wenn es sich bei den benötigten Ersatzteilen oder Werkzeuge für den Ford älteren Baujahres handelt? Ist der Kauf von Autoteilen für den Ford 12M aus dem Jahr 1953 beispielsweise genau so einfach und stressfrei zu bewältigen, wie der für den Ford Focus, Baujahr 2011? Eine Antwort soll der Praxistest im Internet geben.

Bremsbeläge, Keilriemen und Schlussleuchte des Ford Focus findet man in Sekundenschnelle mit nur zwei Clicks beim Ford-Händler im Internet. Weitere drei mal sechzig Sekunden vergehen und die drei benötigten Positionen sind per Mouse-Click bestellt. Kostenpunkt inklusive Verpackung und Fracht: weniger als ein Hundert-Euro-Schein! Ein Lob auf die schöne neue Welt des Internet!
Aber wie sieht es jetzt fĂĽr den Ford M12 des Jahrgangs 1953 aus? Auch hier finden sich auf den ersten Blick im Netz eine Reihe von Anbietern, die auf die Such-Anfrage reagieren. Aber beim genauerem Studieren ist bei Ersatzteil-Jahrgang 1972 oder 1974 bereits Schluss.

Besser und schneller zum Ziel kommen Ford-Oldtimer-Liebhaber mitunter, wenn sie sich direkt an Oldtimer-Foren im Netz wenden. Dort kann man sich von Gleichgesinnten beraten lassen, diskutieren und Wissen austauschen. Mit etwas Geduld, Vertrauen und dem gewissen FĂĽnkchen GlĂĽck ist hier mit einiger Sicherheit Licht am Ende des Tunnels zu finden. Die Autoteile fĂĽr den Ford, auch jene raren Ersatzteile fĂĽr den guten alten 12M gibt es mit Sicherheit irgendwo in deutschen Landen oder im benachbarten Ausland. Mit etwas detektivischem GespĂĽr und der entsprechenden Leidenschaft, die auch etwas Leidensbereitschaft mit einschliessen sollte, sind sie zu finden. Ja, ja. Das kostet Zeit, auch Zeit ist Geld. So hat der Kult um den guten alten Ford auch seinen Preis.

Ford zeigt sich in Genf mit vielen Neuheiten

9. März 2012 Keine Kommentare
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Ford Fiesta S | © by flickr/ goenn111s

Der Autobauer Ford möchte auf dem Autosalon in Genf vor allem mit allerhand Neuheiten das Interesse der Besucher und Experten auf sich ziehen. Das Portfolio reicht angefangen vom Kleinwagen bis hin zum Kompakt-SUV. Zu den Neuheiten gehört auch ein sportlicher Ableger des Fiesta, der mit einem Turbobenziner daherkommen wird. Darüber hinaus dürfen sich die Gäste in Genf auf die neue Generation des Kompakt-SUVs Kuga freuen. Sie wird zum Jahreswechsel zu den Händlern rollen.

Ford hält außerdem die Serienfassung des B-Max bereit. Ab Anfang 2013 wird der Autohersteller nach insgesamt fünf Jahren Pause einen sportlichen Ableger von dem Fiesta anbieten. Der Kleinwagen erhält als ST einen Turbobenzinmotor mit 1,6 Litern Hubraum. Der Motor kann darüber hinaus mit Direkteinspritzung und 180 PS aufwarten. Im Vergleich zu dem 2,0-Liter-Motor, der im Vorgängermodell verbaut wurde, leistet das neue Aggregat insgesamt 20 Prozent mehr. Der Verbrauch soll darüber hinaus um ein Fünftel reduziert worden sein. Ford gibt die Höchstgeschwindigkeit von dem Fiesta ST mit über 220 km/h an.

Ford zeigt auf Genfer Autosalon Kleinbusstudie

29. Februar 2012 Keine Kommentare
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Ford Transit | © by flickr/ mariordo59

Eigentlich handelt es sich bei dem Genfer Autosalon um eine reine PKW-Messe. Der Autobauer Ford wird in diesem Jahr jedoch auch ein Nutzfahrzeug unter die Ausstellungsstücke schmuggeln. So setzt der Hersteller in Genf auf eine neue Kleinbus-Studie, mit der ein Ausblick auf die kommende Generation von dem Transport-Klassiker gewährt werden soll.

Bereits Ende des Jahres geht der Transport-Klassiker Ford Transit in eine neue Generation. Die Studie wird von dem Hersteller unter dem Namen Transit Turneo Custom Concept vorgestellt. Sie bietet neben einem flexiblen Innenraum auch zahlreiche Assistenzsysteme. Mit Blick auf die Optik zeigt sich der neue Transit vor allem dynamischer. Doch auch der Charakter eines Nutzfahrzeuges konnte von Ford erhalten werden. Er zeigt sich beispielsweise in der nutzwertorientierten Kastenform. Im Innenraum hat sich Ford bei der Studie für ein Zweifarben-Konzept entschieden, das sich durchaus sehen lassen kann. Für zusätzliche Flexibilität sorgt vor allem die Rücksitzbank. Sie wurde mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten versehen und ist darüber hinaus ausbaubar.

Ford möchte umweltgerechtere Produktion gewährleisten

12. Februar 2012 Keine Kommentare
Ford by flickr Ian Muttoo 300x225 Ford möchte umweltgerechtere Produktion gewährleisten

Ford | © by flickr/ Ian Muttoo

Der Autobauer Ford möchte sich seinen Kunden und Geschäftspartnern künftig von einer grüneren Seite präsentieren. Um dies zu erreichen, soll die Produktion in den europäischen Werken des Herstellers umweltgerechter gestaltet werden. Die umweltgerechtere Produktion soll künftig nicht nur in Köln, sondern auch in dem Werk in Saarlouis zu finden sein. Der Automobilhersteller setzt hierfür in erster Linie auf eine ausgereifte Fünf-Jahres-Strategie. Im Zuge dieser soll zum einen der Ressourcenverbrauch minimiert und zum anderen das durchschnittliche Aufkommen von Abfällen, die unverwertbar sind, reduziert werden.

Mit dieser Strategie hat sich die Ford Motor Company in erster Linie zu einer weiteren Einschränkung beim Verbrauch von Ressourcen verpflichtet. Wie der Hersteller bekanntgab, soll bis zum Jahr 2016 das Aufkommen unverwertbarer Abfälle pro Fahrzeug auf 1,5 Kilogramm reduziert werden. Bislang liegt dieses bei fünf Kilogramm. Zudem möchte Ford nach eigenen Angaben den Wasserverbrauch um insgesamt 30 Prozent reduzieren. Dadurch könnten pro Jahr insgesamt 1,3 Milliarden Liter Wasser eingespart werden, wenn jährlich insgesamt 1,2 Millionen PKW und Nutzfahrzeuge gefertigt werden.

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